1. Szene und Verbindung vorbereiten
Du benötigst eine vorbereitete 3ds-Max-Szene, lokales Codex und einen verbundenen 3dsmax-mcp-Server. Folge der Installationsanleitung im Repository. Lass den Agenten Szenenname, Einheiten, Kameras und Animationsbereich auslesen. Fahre erst fort, wenn er echte Daten aus Max liefert. Eine MCP-Registrierung allein bestätigt den Szenenzugriff nicht.
2. Eine durchgehende Route erstellen
Speichere eine neue Szenenversion. Route: Pool → offener Eingang → Wohnzimmer → Essbereich → Küche → Flur → Schlafzimmer → Terrasse → Aufstieg zur Luftansicht. Nutze vorhandene Räume und offene Durchgänge. Die Kamera darf Wände, Glas, Möbel und Dach nicht durchqueren.
Kameraauftrag
Arbeite mit meiner geöffneten 3ds-Max-Szene über das verbundene MCP. Erstelle eine einzige durchgehende Kamera für einen 15-sekündigen Architekturrundgang, keinen Schnitt mehrerer Kameras.
Lies zuerst Szenenname, Einheiten, Renderer, Kameras und Animationsbereich. Identifiziere bei mehreren Max-Instanzen die richtige Szene. Speichere eine neue Version, ohne das Original zu überschreiben. Bewahre Objekte, Materialien und Renderer.
Untersuche Grundriss und tatsächliche Öffnungen. Route: Poolterrasse → offener Haupteingang → Wohnzimmer → Essbereich → Küche → Flur → Schlafzimmer → offener Terrassenausgang → Aufstieg im Außenraum. Fehlt eine Zone, passe den Weg an vorhandene Räume an, ohne Durchgänge zu erfinden.
Verwende 30 fps, Frames 0–449 einschließlich, 1080 × 1920 und 9:16. Beginne innen auf etwa 1,5–1,6 m Höhe mit mäßigem Weitwinkel, angepasst an die reale Szene. Halte Vertikalen und Horizont gerade. Durchquere keine Wände, Glasscheiben, Möbel oder Dächer. Beginne den letzten Aufstieg erst außerhalb des Gebäudes.
Nutze glatte Raumkurven und kontinuierliche Drehungen. Keine Schnitte, abrupten Kurven, Stopps an jedem Key oder plötzlichen Geschwindigkeitswechsel. Prüfe Türdurchgänge, Ecken und Kücheninsel mit zusätzlichen Frames. Korrigiere Kollisionen vor dem Export.
Exportiere den Viewport bildweise, nicht als Bildschirmaufnahme: genau 450 Frames beziehungsweise 15 Sekunden bei 30 fps. Exportiere aus derselben Kamera K01 Pool, K02 Eingang, K03 Wohnzimmer, K04 Essbereich, K05 Küche, K06 Flur, K07 Schlafzimmer und K08 Luftansicht. Wähle passende Frames für die tatsächliche Route und speichere Framenummer sowie Frame/30 in manifest.csv. Positioniere die Kamera nicht für einzelne Ansichten neu.
Liefere die neue .max-Szene, eine 15-Sekunden-MP4-Vorschau, K01–K08, manifest.csv sowie einen kurzen Prüfbericht mit Einschränkungen.3. Video und Schlüsselbilder exportieren
Stelle 30 fps, Frames 0–449 und 1080 × 1920 ein: 450 Frames ergeben 15 Sekunden. Beginne innen auf etwa 1,5–1,6 m Höhe mit einem mäßigen Weitwinkel. Prüfe Bewegung und Drehung auf der gesamten Route. Exportiere den Viewport bildweise statt per Bildschirmaufnahme. Das Quadrat oben dient nur dem Vergleich.
| Referenz | Frame | Zeit |
|---|---|---|
| @img1 · Pool und Terrasse | 0 | 0.000 s |
| @img2 · Terrasseneingang | 50 | 1.667 s |
| @img3 · Wohnzimmer | 95 | 3.167 s |
| @img4 · Essbereich | 160 | 5.333 s |
| @img5 · Küche | 195 | 6.500 s |
| @img6 · Flur | 235 | 7.833 s |
| @img7 · Schlafzimmer | 275 | 9.167 s |
| @img8 · Luftansicht | 449 | 14.967 s |
4. Eine Referenzserie erstellen
Wähle unter Generate Image ein verfügbares Nano-Banana-Modell mit Bildbearbeitung. Lade das jeweilige Bild K01–K08 hoch und wähle 9:16 sowie 2K, sofern unterstützt. Bewahre Geometrie und Kamera; verbessere Material, Licht und Details. Das erste freigegebene Rendering kann zusätzlich als Stilreferenz dienen. Die Prompts bleiben für dieses Beispiel auf Englisch.
In Nano-Banana-Prompts ist @img1 das aktuelle Viewport-Bild und @img2 eine optionale Stilreferenz. Im Videoprompt bezeichnet @img1–@img8 die ganze Serie; @video1 liefert die Bewegung. Wähle die passenden Dateien über @ aus.
5. Die Bewegung ins Video übertragen
Wähle in Generate Video Seedance 2.5 Pro. Füge den Viewport bei Motion Transfer / Videoreferenzen sowie die acht fertigen Bilder in der richtigen Reihenfolge hinzu. Wähle 15 Sekunden, 9:16 und eine verfügbare Auflösung. Das Video bestimmt die Bewegung, die Bilder das Aussehen. Füge die Verweise über @ ein und prüfe Quelldauer und Gesamtpreis.
Videoprompt
Re-render @video1 as a photorealistic walkthrough of the SAME villa. This original 15-second viewport is the master camera shot. Output one uninterrupted 15-second vertical 9:16 take.
Match source time t throughout: camera position, orientation, height, field of view, speed, turns, perspective and doorway crossings. Preserve the actual connected room layout. Show intermediate travel, passing wall edges and foreground occlusions with coherent 3D parallax. Never replace travel with image transitions. No holds, extra orbits, slow motion or speed ramps.
These are checkpoints WITHIN ONE CONTINUOUS SHOT, not separate shots. The source video remains authoritative between them:
0.000–1.667 s: @img1 defines the pool and terrace finish. Follow the source terrace movement and gradual turn toward the open glazed entrance styled by @img2. Reach the entrance-facing view at 1.667 s; do not hold the opening image.
1.667–3.167 s: continue through the @img2 entrance into the living room styled by @img3. Visibly cross the threshold and reach the living-room view at 3.167 s.
3.167–5.333 s: follow the rightward source turn from @img3, past terrace glazing toward the dining table and three pendant lights styled by @img4. Reach the dining view at 5.333 s without a cut. Preserve the moving video viewpoint, not the reference image's frontal viewpoint.
5.333–6.500 s: move from @img4 across the shallow steps toward the raised kitchen and island styled by @img5. Reach the kitchen view at 6.500 s.
6.500–7.833 s: follow the source left turn around the kitchen partition into the narrow corridor styled by @img6. The partition and doorway edges slide past the lens naturally. Reach the corridor view at 7.833 s.
7.833–9.167 s: travel through @img6 and turn right through the bedroom opening. Reveal the bed styled by @img7 progressively, reaching the bedroom view at 9.167 s.
9.167–15.000 s: retreat through the bedroom's existing open terrace glazing as in the source. Only once outside, rise, pull away and tilt down continuously. @img8 defines exterior materials, green roofs, pool, vegetation and rocky coastline. Reach the high aerial viewpoint at 14.967 s. Show the whole exit and ascent; never jump between images or cross the roof.
@img1–@img8 define finished materials, furniture appearance, daylight and landscaping ONLY. They are not separate shots, morph keyframes or replacement camera views. If a reference differs in viewpoint or placement, preserve the video's camera, architecture, openings and spatial arrangement; apply the reference finish to that geometry.
Warm timber ceilings, pale stone floors, natural fabric, consistent soft daylight and reflections. Replace black or untextured viewport surfaces and pink proxies with finished materials and natural foliage. Keep architecture, furniture and lamps rigid. Only curtains, subtle pool ripples, existing ceiling fans and foliage move gently.
No cuts, dissolves, wipes, hidden edits, teleportation, photo interpolation, morphing rooms, melting geometry, sliding furniture, flicker, flashes, black frames, people, text, logos or viewport overlays.Der Videoprompt wurde an die Grenze von 4.000 Zeichen angepasst. Die ursprüngliche Langfassung liegt im ZIP.
6. Den Rundgang prüfen und schneiden
Prüfe Durchgänge, Kurven, Kücheninsel, Schlafzimmerausgang und den letzten Aufstieg. Referenzen garantieren keine exakte Kamerawiederholung. Vereinfache bei Fehlern die Bewegung oder korrigiere den Viewport. Im Video Editor kannst du das Ergebnis kürzen, Ton hinzufügen und den Rundgang exportieren.















